Das Enzymwunder aus Polynesien
Wer den Saft der Powerfrucht aus Polynesien zur Gesundheitsstärkung trinkt, zur Krankheitsvorbeugung oder auch nur als exotischen Wellnessbringer, wird ihre hochkarätigen inneren Werte so oder so bald nicht mehr missen wollen.
Die sagenhafte Südseefrucht, in ihrer Heimat seit über 2000 Jahren als Geschenk der Götter verehrt, hat mittlerweile auch die westliche Wissenschaft von ihren vielfältigen Wirkungsmöglichkeiten überzeugt.
Der Legende nach soll der polynesische Gott Maui durch das Auflegen von Noniblättern wieder zum Leben erweckt worden sein. Aber auch für unzählige Irdische bedeutete der Nonibaum in seiner Eigenschaft als “natürliche Apotheke” Linderung oder Heilung von Beschwerden und Krankheiten. Heute weiß man, dass sein Geheimnis vor allem an der Fülle an Nähr- und Vitalstoffen in Blüten, Samen, Wurzeln und Rinde liegt.
Nutzten die einheimischen Heilkundigen rund um den Stillen Ozean Jahrhunderte lang nahezu alle Bestandteile des Baumes, konzentriert sich das Interesse heute vorwiegend auf die Frucht.
Die Initialzündung der neueren Forschungsgeschichte stammt von “Enzympapst” Dr. Ralph Heinicke. Im Jahr 1972 hatte der amerikanische Biochemiker in der Ananasfrucht das “Super-Enzym” Bromelain entdeckt, darin identifizierte er einen Wirkstoff, den er Xeronin nannte.
800-mal mehr Wirkstoffe als die Ananas
Xeronin spielt eine bedeutende Rolle beim Zusammenspiel von Enzymen, auch als “Biokatalysatoren” bezeichnet, und Proteinen im menschlichen Körper.
Das Xeronin bewirkt in unseren Zellen den Aufbau, die Funktion und die Regulation der Eiweißstrukturen. Dadurch steuert es die Aktivität von Enzymen, lenkt Stoffwechselprozesse in die richtigen Bahnen und unterstützt die Zellregulation, steuert hormonelle Vorgänge, stärkt die Widerstandskraft gegen Krankheiten und schützt vor Altern.
Vereinfacht ausgedrückt: Ausreichend Xeronin hat die Funktion von “Biologischen Zündkerzen”, die dafür sorgen, dass in unserem Körper alle lebenswichtigen Vorgänge in Bewegung bleiben.
Dagegen verursacht Xeronin-Mangel eine Verschlechterung des Zellstoffwechsels, führt zu “Fehlzündungen” und internen Schlackebildungen.
Am Ende überraschte Heinicke mit einem geradezu sensationellen Befund: Insgesamt enthält die Frucht des Nonibaums nämlich etwa 800-mal mehr Wirkstoffe als seine bisherige Forschungsfavoritin, die hoch gelobte Ananas. Derart Spektakuläres beflügelte postwendend zahlreiche Forscher, vor allem aus Hawaii, Frankreich, Mexiko und den USA, die im Laufe der folgenden Jahre Dr. Heinicke mit Ergebnissen aus eigenen wissenschaftlichen Arbeiten bestätigten.
Endgültig ins Licht der Öffentlichkeit rückte die Nonifrucht in den 1990er-Jahren. Damals sprach sich eine Studie des Amerikaners Dr. Neil Solomon herum, welche mittlerweile die Ergebnisse von über 20.000 Patientenuntersuchungen umfasst. Darin bescheinigt “Doktor Noni” der gesundheitsfreundlichen Allzweckwaffe aus der Südsee eine breite erfolgreiche Wirkungspalette, angefangen von der Anwendung bei Allergien, Bluthochdruck und Konzentrationsschwächen bis hin zu Verdauungsbeschwerden.
Statistisch gesehen zeigte das regelmäßige Trinken von Nonisaft in etwa vier von fünf Fällen Wirkung. So berichteten 80 Prozent der Befragten eine deutliche Verbesserung ihrer Allgemeinbefindlichkeit, mehr als zwei Drittel gaben an, dass sich ihr Gewicht dank Noni verringert hätte, und bei 89 von Hundert verschwanden die Verdauungsprobleme.
Das neue Kultgetränk für Manager, Models, Minister?
Die Noni-Freunde in aller Welt sind sich längst darüber einig: “Die Powerfrucht aus Polynesien ist ein wahres Energiepaket für Körper und Geist.” Dabei stecken die Forschungen und damit die Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten des pflanzlichen Multitalents, das sich mittlerweile auch in den Bereichen Kosmetik und Tierheilkunde als wirksam erwies, noch in den Kinderschuhen. Deshalb dürfte die “Zauberfrucht der Südsee” auch in Zukunft für die eine oder andere positive Überraschung gut sein.
Schon heute zeichnet sich ab, dass Nonisaft sich auch im Mentalbereich bemerkbar macht, stellen sich doch bei regelmäßigem Genuss größere geistige Klarheit sowie erhöhtes Konzentrationsvermögen ein.
Marktexperten sehen gute Chancen, dass die Noni das Zeug hat, zum kommenden Kultgetränk von Managern, Börsenmaklern, Computerprofis und Politikern zu werden. Also Menschen, bei denen vor allem Herz und Kreislauf, Magen und Nervensystem schon von Berufs wegen außergewöhnlich hohen Dauerbelastungen ausgesetzt sind.
Kein Zweifel: Die “Natürliche Apotheke” der Kahuna-Heilkundigen ist im 21. Jahrhundert angekommen.
Seit 2000 Jahren als “Schmerzkillerbaum” berühmt
Die unscheinbare Frucht mit den wertvollen Inhaltsstoffen ist schon seit vielen Jahrhunderten bekannt: Bei den Kahunas, den heilkundigen Medizinmännern und Priestern Polynesiens, nach deren Auffassung der Körper des Menschen nur dann vollständig genesen kann, wenn Geist und Seele ebenfalls gesunden. Bei ihnen genoss sie, auch wegen ihrer schmerzlindernden, entzündungshemmenden und vitalisierenden Eigenschaften, ein hohes Ansehen.
Wohl mit gutem Grund, denn heute wird ihr geradezu legendärer Ruf von immer mehr Forschern bestätigt. Vorwiegend wegen ihrer vielfältigen Inhaltsstoffe, welche die zähe Pionierpflanze – traditionell auch als “Schmerzkillerbaum” gerühmt –, dem unwirtlichen, aber extrem nährstoffreichen Untergrund aus karger Lavaerde abtrotzt. An Nachschub ist kein Mangel, auf den unzähligen Inselgruppen des Pazifik wächst der Nonibaum nach wie vor überall reichlich. Zudem können seine Früchte mehrmals im Jahr geerntet werden, da das immergrüne Gewächs fortlaufend blüht und gleichzeitig Früchte trägt.
Waren die Vorteile der Noni lange Zeit dem Wissen polynesischer Heilkundiger und einigen Wissenschaftsinsidern vorbehalten, begann nach ihrer “Wiederentdeckung” in den 1990er-Jahren ein vehementer Umschwung. Nachdem ihre inneren Werte bekannt waren, nicht zuletzt Dank Dr. Heinicke und Dr. Solomon, konnte ein Verfahren entwickelt werden, das eine jahrelange Haltbarkeit des Saftes in Flaschen ermöglicht, ohne die wertvollen Enzyme zu zerstören. Der indische Maulbeerbaum, besser gesagt dessen ausgepresste Frucht, begann unter dem modernen Kürzel “Morinda-Saft” ihren Siegeszug um die ganze Welt.
Warum wir solche Nahrungsergänzungen brauchen?
Nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft enthält der Saft der “morinda citrifolia”, so ihre botanische Bezeichnung, außer unerhört viel Enzymen und dem “Wirkstoff-Star” Xeronin noch weitaus mehr Substanzen für den natürlichen Body-Support. So auch den Blutdrucksenker Scopoletin, den Immunsystem-Stimulator “Noni PTT” sowie mehr als 60 verschiedene bioaktive Inhaltsstoffe, die jeweils auf ihre Weise zu der überzeugenden Gesamtperformance der Frucht beitragen.
Ebenfalls im Wirkungsportfolio enthalten: eine große Anzahl verschiedener Aminosäuren, Fettsäuren und Vitamine, sowie zahlreiche Mineralien, Spurenelementen und Bioflavonoide. Letztere sind Wirkstoffe, mit denen sich die Pflanzen vor Wetter und Fressfeinden schützen; ihnen werden erhebliche antiallergische und antioxidative Eigenschaften bescheinigt.
Eine der Hauptursachen für das hochgradige Interesse an der “Zauberfrucht der Südsee” dürfte in den Lebensumständen unserer modernen Industriegesellschaft zu finden sein. Und die sind gekennzeichnet durch eine ständig wachsende Sorge um Gesundheit und Wohlbefinden: Umweltgifte in Luft und Wasser, Strahlenbelastungen durch Ozon und technische Geräte. Hinzu kommen seelischer Stress, aber auch Lärm und Reizüberflutungen jeglicher Art wirken auf das Immunsystem ein und machen den Menschen anfällig für eine Vielzahl chronischer Leiden und schwerer Erkrankungen.
Hinzu kommt, dass unsere Essgewohnheiten immer weiter in die Fastfood-Falle geraten; der Begriff Mangelernährung hat in Zeiten rapide steigenden Übergewichts eine völlig neue Bedeutung bekommen. Mit diesem Hintergrund wird gesunde Ernährung fast schon zur eigenen Wissenschaft. Erst recht, wenn man sich am heilsamen Rat von Ärzte-Urvater Hippokrates orientieren will: “Eure Nahrung soll eure Medizin sein und eure Medizin eure Nahrung”.
Auch die Gesundheits-Gleichung heutiger Ärzte (“Fünfmal am Tag Obst und Gemüse”) geht kaum noch auf, zeigen doch verschiedene Untersuchungen, dass Obst und Gemüse – u. a. dank industrieller Anbaumethoden – immer weniger Nährstoffe enthalten. So hat beispielsweise der Apfel (“One apple a day keeps the doctor away”) in den letzten zehn Jahren durchschnittlich etwa 70 Prozent seiner “inneren Werte” verloren.
Fazit: Der modernen Gesellschaft mangelt es an Vitalstoffen wie Vitaminen und Mineralien. Und gerade davon hat die Noni reichlich. Mehr noch: Sie kann vorbeugende Wirkung gegen Krankheiten entfalten, die durch Nährstoffmangel hervorgerufen werden. Weitere Untersuchungen ergaben, dass die verschiedenen Vitalstoffe der Frucht genau dort eingreifen, wo es am wichtigsten ist: Sie stärken das Immunsystem, erhöhen die Leistungsbereitschaft und schaffen dadurch die Voraussetzungen, dass sich unser Organismus im “Krankheitsernstfall” selber helfen kann.
Zudem werden dem Nonisaft ideale Voraussetzungen zugesprochen, sich mit seinen zellenschützenden Eigenschaften als Killer der gefürchteten Freien Radikale zu profilieren, die dem modernen Menschen in seiner gebeutelten Umwelt soviel gesundheitliches Ungemach bereiten. Diese aggressiven Moleküle werden durch eine Vielzahl antioxidativ wirkender Stoffe wie beispielsweise Vitamine, Glykoside und Scopoletin, die in der Noni stecken, in Schach gehalten bzw. unschädlich gemacht.
